Limburger Theaterabende 2011/2012 + 2012/2013

Die Theaterabende finden in der Josef-Kohlmaier-Halle Limburg statt.


 

 
 
 

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Überblick 2011/2012 + 2012/2013


September 2011   Oktober 2011   November 2011   Februar 2012   März 2012   April 2012   Mai 2012  
September 2012   Oktober 2012   Januar 2013   März 2013   April 2013   Mai 2013  



Freitag, 30.9.2011 - 20.00 Uhr:
"Die verlorene Ehre der Katharina Blum"


von Margarete von Trotta
nach der Erzählung von Heinrich Böll
a.gon münchen
mit Jenny-Joy Kreindl, Rainer Görnemann, Norbert Heckner, Oliver Kamolz u.a.

Katharina Blum, eine junge, unbescholtene Frau, gerät durch eine kurze Liebesaffäre mit einem von der Polizei gesuchten Mann ins Visier der Terrorismusfahndung. Sie wird zum Opfer von Polizei und Sensationspresse. Als die Situation unerträglich wird, wehrt sie sich. Die Geschichte der Katharina Blum steckt voller Aktualität und ist vielerorts Pflichtlektüre im Deutschunterricht der gymnasialen Oberstufe.

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Montag, 24.10.2011 - 20.00 Uhr:
"Harry & Sally"


Komödie von Nora Ephron
Bühnenfassung von Mary Kahan
Co-Produktion mit dem Neuen Theater Hannover
Inszenierung: Florian Battermann
mit: Leena Fahje, Sabine Menne, Andreas Elsholz und Andreas Werth

Der Hollywood-Klassiker über die Freundschaft und Liebe zwischen Harry und Sally gehört zu den erfolgreichsten Liebeskomödien der Kino-Geschichte. Die Bühnenfassung ist originell und geschickt für die Bühne eingerichtet und bietet so die ideale Grundlage für einen schlagfertig witzigen wie romantischen Theaterabend.

Was die Presse über diese Veranstaltung schrieb, können Sie hier lesen.

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Andreas Elsholz Andreas Werth Sabine Menne Leena Fahje

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Mittwoch, 30.11.2011 - 20.00 Uhr:
"Die Räuber"


Schauspiel von Friedrich Schiller
Theatergastspiele Kempf GmbH
Regie: Christoph Brück
mit Julian Weigend, Julius Bornmann u.a.

Diese Rebellion der Jugend hat kein Verfallsdatum. Man kämpft gegen die Zwänge der Gesellschaft, gegen die Bevormundung durch die Eltern und den Staat. Diese Auseinandersetzungen könnten gestern oder vor 200 Jahren entstanden sein. Zwei ungleiche Brüder kämpfen um die Liebe des Vaters und rebellieren gleichzeitig gegen seine Macht. Wie hochaktuell und spannend ein Klassiker der Weltliteratur sein kann, wird diese beeindruckende und begeisternde Inszenierung beweisen.

Gefördert von Bauunternehmung Albert Weil Limburg

Bauunternehmung Albert Weil Limburg


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Dienstag, 28.02.2012 - 20.00 Uhr:
"Altweiberfrühling"


Komödie von Stefan Vögel
nach dem Drehbuch des Films „Die Herbstzeitlosen“
Pochhammer/Oberli
Das Ensemble, Berg
Regie: Katerina Jacob
mit Ellen Schwiers, Gerhard Mohr, Dagmar Hessenland, Holger Schwiers u.a.

Um Ihren Leben noch einen Sinn zu geben, erfüllt sich die betagte Martha ihren langgehegten Mädchentraum und eröffnet nach dem Tod des Ehemannes ihre eigene Dessous-Boutique mit selbst entworfener Wäsche. Im Dorf regt sich Widerstand: Dorfpfarrer Walter, ihr eigener Sohn, hätte aus dem ehemaligen Tante-Emma-Laden lieber den neuen Treffpunkt für seine Bibelgruppe gemacht und Fritz, der Bürgermeister, fürchtet eine Verrohung der Sitten im ländlichen Dorfleben. Dem zuweilen handgreiflichen Versuch, sie von Ihrer Idee abzuhalten, stellen sich Martha und Ihre drei sehr unterschiedlichen Freundinnen erfolgreich entgegen und zeigen so der ganzen Welt, dass es für große Träume nie zu spät ist. Die Komödie erzählt auf anrührende Weise vom Alter, von der zweiten Chance im Leben und vom Mut, der nötig ist, um sie zu nutzen.

Genau gestimmtes Gute-Laune-Theater über Seniorinnen, die sich emanzipieren und am Ende über die Spießer triumphieren.
(Wiener Kurier)

Das Tourneetheater:
"DAS ENSEMBLE"


Ellen Schwiers machte mit 15 Jahren die Eignungsprüfung und mit 17 Jahren in Frankfurt/Main die Reifeprüfung als Schauspielerin. Das ist jetzt 65 Jahre her. Seit dieser Zeit spielt sie ohne Unterbrechung hauptsächlich Theater, spielte in über 40 Filmen und über 300 Fernsehspielen mit, machte Hörspiele, synchronisierte, führt Regie und war 9 Jahre lang künstlerische Leiterin der Burgfestspiele Jagsthausen. 1982 gründete sie mit ihrem Mann, Peter Jacob (†1992), und ihrer Tochter, Katerina Jacob, das Tourneetheater "Das Ensemble".

Auszeichnungen, Bundesverdienstkreuz 1. Klasse und Verdienstmedalie des Landes Badenwürttemberg.

Gefördert von Energieversorgung Limburg GmbH
EVL


Was die Presse über diese Veranstaltung schrieb, können Sie hier lesen.

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Montag, 26.03.2012 - 20.00 Uhr:
"Licht im Dunkel"


Schauspiel von William Gibson
Euro-Studio Landgraf, Titisee
Regie: Volker Hesse
mit Birge Schade, Wolfgang Häntsch u.a.

Die weltweit berühmte Geschichte der taubblinden Hellen Keller und ihrer Lehrerin Annie Sullivan, die seit über 30 Jahren jährlich als Freilichtaufführung vor dem Elternhaus von Helen Keller aufgeführt wird. Das bis zum kleinsten Detail akribisch recherchierte Stück hat alles, was Theater braucht: eine suggestive Geschichte, eine sich ständig steigernde Spannungskurve, Humor, wirkungsvolle,klar umrissene Rollen und am Schluss ein emotional bewegendes Glückserlebnis, das den Theaterbesuchern noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Was die Presse über diese Veranstaltung schrieb, können Sie hier lesen.

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Fotos: Bernd Böhner

Birge Schade Szenenfoto Szenenfoto

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Donnerstag, 26.04.2012 - 20.00 Uhr:
"Die Muschelsucher"


Schauspiel von Terence Brady und Charlotte Bingham
nach dem Roman von Rosamunde Pilcher
Landestheater Burghofbühne Dinslaken

Nach einem Herzinfarkt soll Penelope Keeling, Tochter des Malers Lawrence Stern, eigentlich nicht mehr alleine leben. Doch ihre Kinder Nancy, Noel und Olivia führen ihr eigenes Leben, und so werden die junge Antonia und der Gärtner Danus zu den wichtigsten Bezugspersonen in Penelopes Leben. Erst als ein Gemälde von Penelopes Vater auf einer Auktion sagenhafte Preise erzielt, interessieren sich auch die eigenen Kinder wieder für die Mutter: schließlich hängt in deren Haus noch das berühmteste Gemälde des Großvaters, "Die Muschelsucher". Das aufflammende Interesse ihrer Kinder an diesem Bild ist für Penelope Anlass, ihr Leben noch einmal Revue passieren zu lassen und sich auf eine Reise in die Vergangenheit zu begeben - nach Cornwall, wo sie mit Richard, ihrer großen Liebe, die glücklichste Zeit ihres Lebens verbrachte...

Als Rosamunde Pilchers Roman "Die Muschelsucher" 1987 erschien, verhalf er der Autorin endgültig zum internationalen Durchbruch. Nach der erfolgreichen Verfilmung mit Vanessa Redgrave und Maximilian Schell hat nun Terence Bradys und Charlotte Binghams Bühnenfassung das Zeug, den Erfolg des Originals fortzusetzen: ein packendes Familiendrama und die Geschichte einer großen, unglücklichen Liebe - fernab von Kitsch und Klischees.

"Ich schreibe über Menschen", sagt Rosamunde Pilcher, "die sich lieben und sich untreu sind, die falsche Entscheidungen treffen und sich dafür verantworten müssen."

Ein Video mit Ausschnitten aus dem Stück können Sie hier sehen.

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Fotos:

Szenenfoto Szenenfoto

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Mittwoch, 23.05.2012 - 20.00 Uhr:
"Liebe macht erfinderisch"


Komödie von Carlo Goldoni
Das Rheinische Landestheater Neuss

Isabella: Sigrid Dispert
Momolo: Richard Erben
Ottavio: André Felgenhauer
Beatrice: Claudia Felix
Diana: Emilia Haag
Rosaura: Linda Riebau
Dottore: Rainer Scharenberg
Lelio: Jonathan Schimmer
Brighella: Stefan Schleue
Arlecchino: Georg Strohbach
Florindo: Henning Strübbe

Rosaura ist auf dem Kriegspfad: Nachdem sie sich mit dem Studenten Florindo auf eine Affäre eingelassen hat, lässt dieser sie eiskalt fallen, obwohl er ihr die Ehe versprochen hat. Nun hat sich Rosaura inkognito bei Florindos ahnungsloser Familie in Bologna eingeschlichen, um Florindo doch noch zur Einhaltung seines Versprechens zwingen zu können.

Als überaus fleißige und nie um einen guten Rat verlegene Kammerzofe macht sie sich allen Familienmitgliedern unentbehrlich: Sei es, dass sie der Tochter des Hauses hilft, heimlich Liebesbriefe zu schreiben, oder dem Dottore, Florindos Vater, juristische Kniffe für seinen Rechtsstreit zeigt. Als Florindo nach Hause zurückkehrt, ist Rosaura bereits die heimliche Herrin im Haus. Florindo fühlt sich von Rosauras Anwesenheit völlig überrumpelt, zumal er bereits seine nächste Geliebte Isabella – in Männerkleidung getarnt – im Schlepptau hat. Als die eifersüchtige Rosaura droht, Isabella auffliegen zu lassen und der Dottore plötzlich verkündet, er wolle Rosaura zur Frau nehmen, scheint das Chaos perfekt.

Eine spritzig-leichte Sommerkomödie!

Der Autor:
Für Carlo Goldoni (1707-1793) ist das Theater neben seiner Tätigkeit als Jurist lange Zeit nur eine Freizeitbeschäftigung. 1734 schließt er sich einer professionellen Commedia dell’arte-Truppe an und schreibt für sie Stücke. Die Zusammenarbeit dauert neun Jahre. Während dieser Zeit entstehen Werke wie „Der Diener zweier Herren“, „Mirandolina“ oder „Viel Lärm in Chiozza“, durch die Goldoni Weltruhm erlangt.

Gefördert von Vereinigte Volksbank eG Limburg
Vereinigte Volksbank eG Limburg


Karten für diese Veranstaltung gibt es im TicketOnlineShop der Stadthalle, in der Ticketzentrale am Bahnhofsplatz 2 und an der Abendkasse.


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Szenenfoto

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Fr. 28.09.2012 - 20.00 Uhr:
"Prinz Friedrich von Homburg"


von Heinrich von Kleist
Westfälisches Landestheater mit Einführungsvortrag (Zentralabitur 2013)
Mit Einführungsvortrag

Heinrich von Kleist gilt als einer der genialsten und ursprünglichsten Begabungen unserer Literatur und wird zu Recht mit Goethe und Schiller in einem Atemzug genannt. Seine Berufung zur Dramatik spiegelt sich auch im Ablauf seines eigenen Lebens, in dem er letztlich scheiterte, wider. Der Prinz von Homburg ist sein letztes Werk, das er im Alter von 34 Jahren kurz vor seinem Suizid vollendete. Im Mittelpunkt dieses einzigartigen Stückes steht der Konflikt zwischen Individuum und Staat. Der Prinz findet im Angesicht des Todes zu sich selbst und erlangt persönliche Freiheit durch Anerkennung des Gesetzes.

Gefördert von Bauunternehmung Albert Weil


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Fotos:

Szenenfoto von Volker Beushausen Szenenfoto von Volker Beushausen Szenenfoto von Volker Beushausen

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So. 28.10.2012 - 20.00 Uhr:
"Gut gegen Nordwind"


Schauspiel von Daniel Glattauer
Bühnenfassung von Ulrike Zemme
Eine Produktion der Komödie im Bayerischen Hof
mit Ralf Bauer und Ann-Cathrin Sudhoff.

Im Jahre 2006 landete der Wiener Journalist und Autor Daniel Glattauer einen Bestseller mit der Geschichte von Emmi und Leo und ihrer von einer fehlgeleiteten Mail gestifteten Internet-Bekanntschaft. Diese Geschichte hat so viel Charme, bietet so starke Identifikationsfiguren, dass die Leser – süchtig nach mehr – von Daniel Glattauer eine Fortsetzung erzwangen. Aus diesem Roman-Bestseller ist ein modernes, witziges, geistreiches Boulevardstück mit Tiefgang entstanden, das quer durch den deutschsprachigen Raum große Erfolge feiert.


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Fotos:

Ann-Cathrin Sudhoff Ralf Bauer

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Sa. 12.01.2013 - 20:00 Uhr:
"Hotel Paradiso"

Ein Stück von FAMILIE FLÖZ
Von Anna Kistel, Sebastian Kautz, Thomas Rascher, Frederik Rohn, Hajo Schüler und Michael Vogel
Eine Produktion von FAMILIE FLÖZ
Theaterhaus Stuttgart, Theater Duisburg

Der Weg in den Himmel führt durch die Hölle. Bizarres geschieht im traditionsreichen HOTEL PARADISO, dem kleinen, von der Seniorchefin mühsam zusammengehaltenen Familienbetrieb in den Bergen…
Ein Alpen-Traum voll von schwarzem Humor, stürmischen Gefühlen und einem Hauch Melancholie. In der ständigen Neuentdeckung jahrhundertealter Disziplinen wie Schauspielkunst, Maskenspiel, Tanz, Clownerie, Artistik, Magie und Improvisation schafft FAMILIE FLÖZ Theatererlebnisse mit einer einzigartigen Poesie.


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Fotos:

Szenenfoto von Frederik Rohn Szenenfoto von Marianne Menke Szenenfoto von Michael Vogel Szenenfoto von Frederik Rohn

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So. 27.01.2013 - 20.00 Uhr:
"The King's Speech - Die Rede des Königs"


Schauspiel nach einer wahren Geschichte von David Seidler
Kempf Theatergastspiele GmbH, Grünwald
Regie: Helmuth Fuschl
mit Götz Otto, Steffen Wink u .a.

Es ist ein persönliches Drama, wenn ein Mann König wird, der nicht richtig sprechen kann. Es ist eine bittere Ironie des Schicksals, wenn dieser Monarch über das Radio live und ungeschnitten zu seinem Volk sprechen muss, da die Technik es noch nicht anders erlaubt. Das Theaterstück um den stotternden König George VI. blieb auf Wunsch von Queen Mum, seiner Witwe, bis zu ihrem Ableben 20 Jahre lang ungespielt. Dann wurde das Stück, bevor es jemals auf der Bühne aufgeführt wurde, verfilmt. Der Film wurde mit vier Oscars ausgezeichnet. Inzwischen wird das Theaterstück zwischen New York und London und auch bei uns in Deutschland mit großem Erfolg produziert.


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Fotos:

Götz Otto Steffen Wink

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Fr. 08.03.2013 - 20.00 Uhr:
"Verrücktes Blut"


Schauspiel von Nurkan Erpulat und Jens Hillje
Euro-Sudio Landgraf, Titisee
Regie: Dirk Schröter

Die gegenwärtige Integrationsdebatte ist das Thema dieses Stückes. Einer völlig frustrierten Lehrerin spielt der Zufall eine Waffe in die Hand, mit der sie ihre Schüler als Geiseln dazu zwingt, Schiller zu spielen. Die kluge Gegenüberstellung der Schüler aus den sozialen Brennpunktbezirken mit ihrem Migrantenslang und der klassischen Schillersprache erreicht eine bestürzende Intensität, die sowohl jugendliche wie auch ältere Zuschauer in ihren Bann zieht.


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So. 14.04.2013 - 20.00 Uhr:
"Warte bis es dunkel ist"


Stück von Frederick Knott
Münchner Tournee
Regie: Susanne Kieling mit Susanne Uhlen, Pascal Breuer u.a.

Vielen ist sicher die Verfilmung dieses Thrillers aus dem Jahr 1967 mit Audrey Hepburn als blinde Susy im Gedächtnis geblieben. Susy, hier von Susanne Uhlen verkörpert, wehrt sich nach ihren eigenen Regeln, als sie von Verbrechern bedroht wird. In der völlig dunklen Wohnung ist sie als Blinde plötzlich im Vorteil – bis einer der Kriminellen den Kühlschrank öffnet ... Spannung pur!

Gefördert von Vereinigte Volksbank Limburg


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Fotos:

Susanne Uhlen Pascal Breuer

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Mi. 15.05.2013 - 20.00 Uhr:
"Möwe und Mozart"


Komödie von Peter Limburg
Theater im Rathaus Essen
Regie: Matthias Freihof
mit Doris Kunstmann, Peter Fricke u. a.

Liebe kennt kein Alter, das Alter vergisst höchstens die Liebe! Die kurzweilige Komödie ist ein mit Humor erzähltes Großstadtmärchen über die Liebe im Spätsommer des Lebens. Warum in diesem Verwirrspiel der Gefühle zwischen zwei Charakteren, die unterschiedlicher nicht sein könnten, vieles ganz anders ist, als es scheint, soll hier nicht verraten werden.

Gefördert von Sparda Bank


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Fotos:

Doris Kunstmann und Peter Fricke Szenenfoto mit Peter Fricke

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